5 Comments

We were contacted on behalf of the Technical University of Aachen about the possibility of rescuing a Siemens Teleperm process control system; and not just any Siemens Teleperm, but the 10,000th process control system Siemens ever produced.

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After production, in 1991, being the 10,000th system, it was donated to the Process Control Technology chair of the University, intended to be used in the process control lab. A similar lab, seen in the photos above, still exists today, consisting of a small "factory" in which colored water can be heated and pumped between vats, which can be connected to process control systems from different vendors.

So, after we managed to fit everything into our car, and drove home, we found out exactly what we brought home.

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There are actually two Teleperm M AS235 K systems, one in a wall mount cabinet with a "10,000th system" commemorative plaque; keyboards and monitors for two operator stations for each system, one of which can also be used to configure the system (with an alphanumeric keyboard), a floppy drive for each system, an expansion chassis, cables, software, and manuals. We also got a nifty Foxboro (now Schneider Electric) calibration device which we're told was used to calibrate analog inputs and outputs of process control systems.

Since then, we've wall-mounted the systems and created a temporary setup for the operator stations, and we've started learning about these systems.

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    Ulrich Schulz · 9 months ago
    Ich habe einen Converter von RGB auf HDMI/VGA! Das funktioniert sehr gut! Könnte dir mal ein Foto davon machen. Ich weiß bloß nicht, wo man die Schraubstecker für den Farbbildgenerator bekommt, bzw. wie die genaue Bezeichnung dafür ist. 
    Kannst mich erreichen über "Ulrich-Schulz(at)Kabelmail.de.
    • This commment is unpublished.
      Hubert Sack · 9 months ago
      @Ulrich Schulz
      Hallo, bei meinem Kunden laufen noch 18 Systeme - inzwischen aber OHNE die originale CPU und OHNE die originale Speicherbaugruppe, dafür werkelt dort nun eine "CCU235HS-SF2" (100% kompatibel zur CPU235), die ich Anfang der 2010er entwickelt habe und die auch die Monitore und Tastaturen überflüssig macht - alles, was nicht physikalisch vorhanden ist, wird virtuell nachgebildet und über einen Windows-Client per TCP/IP angebunden. Als Peripherie sind 3 (zur Zeit) Profibus DP Schnittstellen vorhanden und ein OPC/UA Server.
      Es besteht KEINE Notwendigkeit, die bestehende Installation oder Software ändern zu müssen, ausser man ersetzt TM-Baugruppen durch Profibus - dann natürlich die betroffenen Treiberbausteine
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    telenorma · 3 years ago
    Hi, ihr habt nicht zufällig ein Dsub auf RGBS Kabel abzugeben? Ich habe auch die gleiche Teleperm Einheit von meiner Schule gerettet aber kann sie nicht nutzen da das Monitorkabel fehlt.
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      Hubert Sack · 9 months ago
      @telenorma
      Da gibt es eine Alternative ohne das ganze AS235 "zu verlieren":
      Für meinen Kunden habe ich eine "CCU235HS-SF2" (100% kompatibel zur CPU235) Anfang der 2010er entwickelt und dort laufen nun noch 18 Systeme - inzwischen aber OHNE die originale CPU und OHNE die originale Speicherbaugruppe, dafür werkelt dort nun  habe und die auch die Monitore und Tastaturen überflüssig macht - alles, was nicht physikalisch vorhanden ist, wird virtuell nachgebildet und über einen Windows-Client per TCP/IP angebunden. Als Peripherie sind 3 (zur Zeit) Profibus DP Schnittstellen vorhanden und ein OPC/UA Server. Das "Upgrade ist "mal eben" zumachen: Alte CPU und Speicher raus, CCU auf dem CPU Steckplatz rein - fertig.
      Es besteht KEINE Notwendigkeit, die bestehende Installation oder Software ändern zu müssen, ausser man ersetzt TM-Baugruppen durch Profibus - dann natürlich die betroffenen Treiberbausteine
  • This commment is unpublished.
    Hubert Sack · 9 months ago
    Da gibt es eine Alternative ohne die ganzen AS235 Systeme "zu verlieren":
    Für meinen Kunden habe ich eine "CCU235HS-SF2" (100% kompatibel zur CPU235) Anfang der 2010er entwickelt und dort laufen nun noch 18 Systeme - inzwischen aber OHNE die originale CPU und OHNE die originale Speicherbaugruppe, dafür werkelt dort nun habe und die auch die Monitore und Tastaturen überflüssig macht - alles, was nicht physikalisch vorhanden ist, wird virtuell nachgebildet und über einen Windows-Client per TCP/IP angebunden. Als Peripherie sind 3 (zur Zeit) Profibus DP Schnittstellen vorhanden und ein OPC/UA Server. Das "Upgrade ist "mal eben" zumachen: Alte CPU und Speicher raus, CCU auf dem CPU Steckplatz rein - fertig.
    Es besteht KEINE Notwendigkeit, die bestehende Installation oder Software ändern zu müssen, ausser man ersetzt TM-Baugruppen durch Profibus - dann natürlich die betroffenen Treiberbausteine